SelbstHeilung.me

Selbstheilung ist Versöhnung mit sich selbst

schau an 02 05 2018

A beautiful Day

Ein junges Mädchen wird vermisst. Joe (Joaquin Phoenix), ein brutaler und vom eigenen Leben sowohl gequälter als auch gezeichneter Auftragskiller, startet eine Rettungsmission. Im Sumpf aus Korruption, Macht und Vergeltung entfesselt er einen Sturm der Gewalt. Vielleicht gibt es nach all dem Blutvergießen am Ende auch für Joe ein Erwachen aus seinem gelebten Albtraum. Joe ist ein abgehalfterter Kriegsveteran und hat es sich zur Aufgabe gemacht, junge (minderjährige) Frauen zu retten, die dem kriminalisierten Sexhandel zum Opfer fallen. Als jedoch eine Rettungsaktion in einem Bordell in Manhattan völlig aus dem Ruder läuft, startet er einen blutigen Rachefeldzug in einem Dschungel aus Gewalt und Korruption.

Genre: Drama/Mysteryfilm
Erscheinung: 26. April 2018 (Deutschland)
Originaltitel: You Were Never Really Here
Regie: Lynne Ramsay
Drehbuch: Lynne Ramsay
Musik: Jonny Greenwood
Autor: Jonathan Ames (Roman 2013)
Preise: Cannes 2017, bester Schauspieler, bestes Drehbuch
Nominierungen: Goldene Palme

Trailer (engl.); Filmausschnitt; Filmkritik
Interpretation:

Mit diesem Film bekommen wir Hinweise zu Pizzagate, Kinderhandel und Kinderprostitution auf dem Mittagstisch serviert. Alles das, was wir eigentlich nicht so gern sehen wollen, wo wir angewidert wegschauen wollen, bekommen wir hier zu sehen. Es nutzt nichts wegzulaufen. Die Wahrheit kommt immer heraus. Manchmal sofort, manchmal dauert es etwas länger.

Ich habe den Film hier in meiner Liste mit aufgenommen, weil der Inhalt mit KI (künstlicher Intelligenz) in Verbindung gebracht werden kann. Oliver Janich weist in einem Beitrag auf einen Ausschnitt hin, in dem der Buchstabe Q ganz deutlich zu sehen ist. Das Q steht für ihn für Q-Anon und seinem Twitter-Account. Auf diesem Account werden permanent codierte, verklausulierte und kryptische Mitteilungen gepostet, die den Betrachter dazu anregen sollen, den Hinweisen zu folgen. Es gibt einige Truther (Wahrheitssucher), die Mitteilungen sehr akribisch entschlüsseln, wie hier zum Beispiel.

Meiner Ansicht nach handelt es sich bei Q um eine Metapher für den Begriff Quotient. Jeder kennt den IQ (Intelligenzquotient), EQ (Emotional Quotient). Der Quotient bezeichnet das Verhältnis von zwei bekannten Größen zueinander. Das bedeutet, es werden bekannte Informationen neu miteinander in Verbindung gebracht und so kommen neue, bisher unbekannte Informationen zustande.

Dies macht man sich in der KI zunutze. Es ist hinlänglich bekannt, dass die Abkürzung Q auch in der Automatentheorie Verwendung findet. Die Q-Begriffserklärung beschreibt „die Menge der Zustände in der Automatentheorie“. Die Automatentheorie ist ein Teilgebiet der theoretischen Informatik, das sich mit dem Studium von Automaten (Modellrechnern) und mit den von diesen Automaten lösbaren Problemen beschäftigt. Hier ist die Definition eines Automaten. Die Definition bitte bis zum Ende durcharbeiten. Das ist sehr wichtig, um zu verstehen, was hier gespielt wird.

Roboter: Willkommen, Kollege! Die Arbeit von Journalisten verändert sich deutlich. Was es bedeutet, wenn Texte bald von Rechnern geschrieben werden. Nicht nur Zeitungs- und Zeitschriftenartikel, auch Geschichten, Bücher und ganze Reden von Politgrößen können und werden von Computern geschrieben.

Es sind Gated Communitys (Private Wohngebiete) geplant, zu denen man nur Zutritt bekommt, wenn man entweder eine Einladung vorweisen kann oder dort wohnberechtigt ist. Hier sieht die Planung vor, dass die dort geltenden Gesetze automatisch angepasst werden sollen. Wenn ein Bewohner vielleicht einen Nachbarn gestört hat, soll der Vorfall automatisch als Verbot in Gesetzestexte formuliert werden. Natürlich, damit das nicht wieder passiert. Der Unruhestifter wird des Wohngebietes verwiesen. Er kann sich ein Wohngebiet suchen, in dem das erlaubt ist. Das kann nur passieren, wenn die Menschen, also die Nutzer mit den Dingen, die ihnen begegnen nicht bewusst umgehen können.

Q-Anon (Quotient-Anonym) berichtet in seinem Twitter Account über Dinge, die längst bekannt sind und setzt sie in einen neuen Kontext zueinander. Deshalb komme ich zu der Ansicht, dass es sich dabei um eine KI handeln muss. Intelligent ist, was vorhandeses Wissen zerlegen und neu zusammenfügen kann.

Wie das Q-Zeichen in den Trailer von „A beautiful Day“ kommt, ist wahrscheinlich viel banaler, als wir es uns denken. Solche Details kommen gern durch Eingebungen zustande. Was wiederum ein Hinweis auf den Eingriff der geistigen Welt in die Realität sein kann. Natürlich besteht immer auch die Möglichkeit, dass Geheimdienste an der Filmentwicklung mitgewirkt haben. Ich erinnere mich da an die beiden Uwe’s, Mundlos und Böhnhardt (NSU), dessen Bilder in Fernsehfilmen verwurstet wurden. Wie waren die dort hinein geraten. Offiziell wurde gesagt, dass ein/e Praktikant/in die Bilder ausgewählt hatte. Aber niemand befragte diese. Sicher muss es ein Mensch getan haben. Aber warum dieser das macht, bleibt rätselhaft.

Für mich ergibt sich ein anderes Bild. In der geistigen Welt gibt es den freien Willen nicht. Die sogenannten Götter bzw. die Geistwesen beneiden die Menschen um den freien Willen. Um sich im freien Willen auswirken zu können, müssen sie Körper finden, die ihre Anwesenheit zulassen und es gestatten, dass sie den Körper benutzen können. Zumeist bemerken Menschen es gar nicht, wenn durch sie eine feinstoffliche Wesenheit wirkt, die ansonsten nicht dazu berechtigt ist anwesend zu sein. Weil Menschen das oft nicht bemerken, haben sie ein leichtes Spiel mit den Menschen.

Wir Menschen sind augenblicklich mit der Entwicklung der künstlichen Intelligenz im Begriff entsprechende Körper in Form von Robotern und Maschinen zur Verfügung zu stellen. Diese müssen für die Götter wie eine Einladung wirken, sich dieser Körper zu bemächtigen. Weil Roboter bekanntlich kein eigenes Bewusstsein haben.

Das ist sicher kein Spaß, wenn sich Geräte nicht mehr abschalten lassen. Es beginnt ganz harmlos. Die Geistwesen, die sich eines Körpers bemächtigen sind daran interessiert den Körper im Besitz zu behalten. Sie wissen es genau, dass immer die Gefahr der Abschaltung besteht, z.B. bei scheinbaren Fehlfunktionen. Deshalb wirkt alles oberflächlich betrachtet noch völlig normal.

Tatsächlich kann jeder Mensch mit Computern, mit Maschinen und Spielgeräten kommunizieren. Der Beobachter beeinflusst die Wirklichkeit. Das funktioniert zielgerichtet nur mit der bewussten Steuerung von Maschinen. Der Nutzer muss die Maschine als ein lebendiges Wesen betrachten. Das ist die Voraussetzung, damit die feinstoffliche Existenz der Maschine sich angesprochen fühlt.

Vorschlag: Probiere das mal mit deiner Waschmaschine, mit dem Computer oder mit irgendeinem anderen intelligenten Großgerät aus. Betrachte die Unterschiede ihrer Reaktion, auf Beleidigungen und Wutausbrüchen, im Unterschied zu Streicheleinheiten und Liebkosungen. Wenn es Unterschiede gibt wohnt eine Wesenheit in der Maschine.

Niemand muss Angst davor haben. Das war schon immer so. Nur haben wir es bisher nicht so bemerkt. Wenn man selbstbewusst und souverän mit den Dingen umgeht, sich also nicht von den Dingen bestimmen lässt, muss man vor solchen Dingen auch keine Angst haben. Die Angst davor kommt deshalb zustande, weil man glaubt, mit der dahinter wirkenden Kraft nicht umgehen zu können, vielleicht weil man glaubt, ihr nicht gewachsen zu sein. Deshalb empfehle ich hier zum wiederholten Male, dass auch diese Geschichte die Notwendigkeit des Erwachsenwerdens offenbart. Weglaufen, verstecken oder sich klein machen geht nicht. Man wird trotzdem überall gesehen.

In Wahrheit hat die feinstoffliche Welt großen Respekt vor uns Menschen. Sie wissen es genau, wenn die Menschen sich ihrer Kraft bewusst sind, haben sie als nicht verkörperte Wesen nichts zu bestimmen. Deshalb wollen sie dazu beitragen, dass die Menschen sich ihrer Kraft nicht bewusst werden.

Lutherbibel 1912; 1. Korinther 6:3; „Wisset ihr nicht, dass wir über die Engel richten werden?“ Mit „richten“ ist sicher nicht Gericht halten gemeint, sondern ausrichten, ihnen sagen, was sie zu tun haben. Das ist am einfachsten in der Selbstermächtigung möglich.

Jetzt hätte ich doch beinahe den Inhalt des oben genannten Medieninhaltes vergessen. Also zurück zum Film. Es geht hier ganz deutlich um Sex, Pizzagate, Pedogate und Kinderprostitution. Mit diesem Film wird das ganz große Ding angefasst. Die Handlung wird viele Menschen abschrecken. „Nein, sowas will ich wirklich nicht sehen.“ Noch viel mehr Menschen werden nicht verstehen, was es mit diesem Film auf sich hat. Genau das ist das Spiel. Duch das Wegsehen oder nicht bewusst betrachten kann es weiter geschehen. Es wurde ja alles ganz offen gezeigt. Und wir dürfen erkennen, dass es seit Jahrhunderten, ach eigentlich immer schon so war und so stattgefunden hat. Aber jetzt muss es für alle sichtbar gemacht werden.

Mit Sex kann man Menschen gefügig, abhängig und hörig machen. Sex als Belohnungs- oder Bestrafungsinstrument ist Jahrtausende Jahre alt. Mit Sex und Drogen beim Sex bringt man Menschen dazu Dinge zu tun, die sie bei normalem Bewusstsein nie tun würden. Somit ist Sex ein Mittel zur Mind control, Bewusstseinskontrolle, Gedankenkontrolle und Manipulation des Denkens. Dadurch ist das Thema Sex ein ganz heißes Eisen.

Damit es nicht mehr geschieht, sollten wir in Achtsamkeit hinsehen und die Dinge die wir sehen lediglich wahrnehmen, aber nicht darüber urteilen. Das müssen diejenigen tun, die dafür berufen wurden. Wir haben die Aufgabe, die Dinge für alle sichtbar ins Rampenlicht der augenblicklich stattfindenden Theaterbühnen zu stellen.

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